Zum Hauptinhalt springen

aktuelle Online-Beiträge 2026

Anmeldung zu den Terminen unseres Online-Programms bitte bei Walter Wiesmann: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. (Handy 0160-99174325). Die Vorträge/Beiträge finden jeweils am 3. Montag des Monats um 19.00 Uhr statt. Weitere Programme siehe unter Gruppen und Veranstaltungen.

Hinweis auf das Süddeutsche Treffen in Regensburg am 21.03.2026, s. https://www.theosophie-adyar.de/gruppen-und-veranstaltungen/sueddeutsches-treffen 

Montag, 16.03., 19.00 Uhr - online: Matthias Wenger
„Varanasi - Die heilige Stadt am Ganges und die Mysterien Indiens“, mit Bild -Präsentation

Varanasi

Mehr als eine Milliarde Menschen auf dem indischen Subkontinent betrachten die hinduistische Religion als ihre spirituelle Heimat. Für H.P. Blavatsky und z.B. Annie Besant waren Mythen und Philosophien Indiens wichtige Quellen spiritueller Erkenntnis. Hier wirkten auch die Meister der frühen Theosophie, hier wuchs und gedieh die theosophische Bewegung mit dem Zentrum Adyar in Südindien.
Vor einem Jahr konnte Matthias Wenger Varanasi besuchen, die heilige Stadt der Hindus in der Ganges-Ebene, in der man dem Hinduismus in seiner lebendigen Erscheinung zu begegnen vermag. Von seinen Beobachtungen und Erlebnissen möchte er uns gern berichten!
Matthias Wenger ist uns als nationaler Sprecher aus zahlreichen Vorträgen bekannt, aus seinen Beiträgen im Adyarheft, zur Sommertagung und zu dieser Online-Serie. Auf seine Bücher sei hingewiesen: "Woran glaubten eigentlich die Germanen" und "Vom himmlischen Buch zum Weltgedächtnis".

Montag, 20.04., 19.00 Uhr - online: Prof. Dr. Andreas de Bruin
„Farbmalerei und die Ausrichtung des Denkvermögens"
Seit 2024 vertieft Andreas de Bruin anhand seiner Farbfeldmalerei die Bedeutung der Ausrichtung des Denkvermögens bei Achtsamkeits- und Meditationspraktiken.
Die Idee hinter den Bildern 
Außer bei der holistischen Darstellungs- weise bestehen die Bilder aus unterschiedlichen Farbflächen und einer Mittellinie. Die rechteckigen Flächen weisen dabei auf verschiedene Bewusstseins- und Erkenntnisebenen hin. Im äußeren Bereich stehen die drei Flächen für die Werkzeuge der Persönlichkeit: Denken, Fühlen und Körper. Die Mittelinie symbolisiert die Ausrichtung des Denkvermögens. Hier sind unsere Gedanken ruhig und der Geist ist still. Eine klare Linie, von der aus man sich in zwei Richtungen bewegen kann – nach innen (links/oben) und nach außen (rechts/unten). Dies ist in den Bildern womöglich die wichtigste Aussage: Wir können unser Denkvermögen bewusst auf die innere Ebene ausrichten und uns auf diese Weise mehr mit unserer Seele, unserem inneren, unveränderlichen Wesen, verbinden. 
Andreas de Bruin promovierte in Ethnologie an der LMU München und wurde 2006 Professor für Ästhetische Medien an der Hochschule München. Er ist Gründer und Leiter des Münchner Modells "Achtsamkeit und Meditation im Hochschulkontext". Seine Lehrgebiete sind Achtsamkeit und Meditation, Intuition, Wirkungsdimensionen ästhetischer Medien, Begabung/Hochbegabung.

Weitere Info unter: www.andreasdebruin.com

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

frühere Themen siehe Programm Archiv.

 


facebook button